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Trends, Aktuelles im Februar 2001: |
PINKSPLASH ein
Feuerwerk in Pink - der neue Frühjahrslook von Lancôme
Kleine Mädchen lieben es, Lolitas setzen sich damit sexy in
Szene, und die moderne Frau wagt damit das verführerische
Spiel zwischen Extravaganz und Weiblichkeit - PINK.
Pink ist so knallig wie Marshmallows, elektrische Fische oder
Barbies. Pink ist süß und sexy. PINK ist Schick und Schock
zugleich. PINK ist Trend!
Besonders für´s Make-up ist Pink himmlisch, denn es ist unendlich
wandelbar. Ob glänzend, glossy, natürlich oder sexy - PINK
macht alles möglich!
Mit der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2001 PINKSPLASH von Fred
Farrugia, dem Star-Visagisten von Lancôme, wird PINK in allen
Varianten und Schattierungen zur Traumfarbe des kommenden
Frühjahrs.
pink ist Leben
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Aktuell:
BSE und Kosmetik
Nur wenige Themen bewegen die Öffentlichkeit derzeit so stark
wie BSE. Lange Zeit wiegte man sich in Deutschland in Sicherheit
- bis bekannt wurde, dass auch in Deutschland Rinder an BSE
erkrankt sind.
Die Verbraucher reagierten sofort, der Absatz von Rindfleisch
ging stark zurück. Da stellt sich die Frage, ob nur Vorsicht
beim Verzehr von Rindfleisch geboten ist, oder ob die tödlich
verlaufende Gehirnerkrankung auch durch kosmetische Mittel
übertragen werden kann?
Der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e.V. schließt
eine Übertragbarkeit von BSE durch kosmetische Mittel nach
gegenwärtigem Stand der Erkenntnisse aus. Denn bei der Herstellung
von Kosmetika seien seit Jahren die entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen
getroffen worden. Außerdem würden kosmetische Mittel äußerlich
angewandt und die Haut sei aufgrund Ihrer natürlichen Barrierefunktion
in der Lage, das Eindringen größerer Moleküle wirksam zu verhindern.
Sicherheitsvorkehrungen:
Die Kosmetikhersteller sind durch die Grundsätze der "Guten
Herstellungspraxis" verpflichtet, den Verbrauchern sichere
und verträgliche Produkte anzubieten. Entsprechende Sicherheitsvorkehrungen
sind bereits vor Jahren, als Berichte über die BSE-Risiken
aus Großbritannien auftauchen, getroffen worden. Schon Anfang
der 90er Jahre hat der IKW seinen Mitgliedern empfohlen, die
im Arzneimittelbereich üblichen Vorsorgemaßnahmen zu beachten.
Außerdem sind Körperteile wie Hirn und Rückenmark, die möglicherweise
BSE übertragen können, sowie daraus hergestellte Erzeugnisse
EU-weit zur Verwendung in kosmetischen Mitteln verboten.
Andere Substanzen tierischen Ursprung, z.B. Talgderivate,
die in Kosmetika verwendet werden, müssen bestimmten Inaktivierungsmethoden
unterzogen werden, die das BSE-Übertragungsrisiko ausschalten.
Einige dieser Verfahren sind zum Beispiel die Erhitzung auf
hohe Temperaturen, die Verseifung mit Natronlauge oder eine
Behandlung durch Hydrolyse. |
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Am 14. Februar ist Valentinstag
Rechtzeitig zum Valentinstag finden Sie bei uns in der Parfümerie
Lux viele schöne Geschenkideen, für alle Verliebten! |
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